Wer gemobbt wird, dazu noch von einer Gruppe, befindet sich in einer Grube, die voll mit Schlangen ist. Die einen sehr giftig, die anderen weniger giftig. Aber alle der Lüge mächtig. 
Jede Mobbingszenerie initiiert sich durch einen Hauptmobber. Regelmäßig können auch zwei Personen die Speerspitze bilden. In der Luisen-Kirchengemeinde sind die Hauptmobber der Kirchhofsverwalter Thomas Höhne sowie die Pfarrerin Anne Hensel.
Etwas Hintergrundwissen: Mobbing wird als verbreitetes und uraltes Phänomen unserer Gesellschaft beschrieben. In Deutschland leiden ca. 2 Millionen Menschen unter systematischen Angriffen auf ihre Person bzw. ihre Persönlichkeit. Dieser enormen Zahl stehen mindestens genauso viele Täter gegenüber. Die Gruppe der Täter bewegt sich im Strafgesetzbuch in einer diffusen Grauzone; die Aufgabe, schädliche Handlungen nachzuweisen, liegt bei den Betroffenen. Das ist an sich schwer zu begreifen, insbesondere vor der Tatsache, dass systematisch ausgeführtes Mobbing ab einem gewissen Verzweiflungs- und Gebrochenheitsgrad bei den Betroffenen eine hohe Ziffer von Suiziden auslöst. In Folge kalkulierter, kaltblütiger Angriffe – vorangetrieben und ausgeführt von Personen, die schwach, feige, charakterlos und in ihrer Psyche nicht gesund sind. Das skrupellose Vorgehen lässt gesunde Menschen erschaudern und erschüttern. Wer Mobbing nicht am eigenen Leib erfahren hat, kann die Wucht, mit der es zuschlägt, nicht beschreiben und auch nicht richtig begreifen. Aufklärung und Kommunikation sind deswegen unabdingbar. 
Mobbing ist Psychoterror und die beabsichtigte systematische Zerstörung von Menschen. 
Der Autor und Erziehungswissenschaftler Dr. Holger Wyrwa wird mit den Worten zitiert: "Wer mobbt, kämpft mit den übelsten Methoden."
Mobbingattacken können jeden treffen. Es gibt keine Muster und keine Regeln. Die wichtigste Erkenntnis für Betroffene sollte darin bestehen, sich permanent ihre Unschuld ins Bewusstsein zu rufen. Wer attackiert wird, ist nicht schuld! Daran gibt es nichts zu rütteln.
Ein weiteres Phänomen besteht darin, dass es die eine große oder eine handvoll großer Angriffe nicht gibt. Mobbing existiert über einen längeren Zeitraum hinweg, oft sind es Monate oder sogar Jahre. Das Gift ist die Summe aller kleinen, sehr subtilen und manchmal unscheinbaren Attacken. Das können Gerüchte sein, die in die Welt gesetzt werden, formvollendete Lügen oder gezielte Falschdarstellungen und Verleumdungen. Zum perfiden Hinterhalt der Täter gehört, dass das Gift wider besseres Wissen gesetzt, verteilt und weitergegeben wird. Bis im Täterumfeld alle soweit manipuliert sind, dass die Zielperson entweder nicht mehr oder nur sehr schwer zu rehabilitieren ist. Ihr Ruf erleidet schweren Schaden. Beabsichtigt und in Kauf genommen von den Tätern.
An dieser Stelle fallbezogen eine Fülle an Missständen und rechtsbrüchigen Handlungen anzubringen, ist nicht beabsichtigt.
 Unser Wissen wird zeit- und punktgenau gegen die Täter eingesetzt. 
Einige Ausschnitte wollen wir unseren Lesern trotzdem nennen:
1.) Gemobbte Menschen realisieren oftmals zeitversetzt oder sehr spät, dass sie gemobbt werden. Eine lange (gutgläubige) Phase vorher vergewissern sie sich, dass die "Missverständnisse", aufgeklärt und bereinigt werden können. Auf der Täterseite ist ein Einlenken oder Entgegenkommen aber überhaupt nicht beabsichtigt. Stellen Sie sich also ein Mietverhältnis vor, das Sie mit der Evangelischen Kirche haben. Aus Gründen, die Sie nicht richtig erkennen oder gar benennen können, soll das Mietverhältnis belastet sein. So suggerieren es Ihnen die Täter, die zielgerichtet und eskalierend vorgehen, um dann von Zerrüttung sprechen zu können. Als optimistischer und harmoniebedürftiger Mensch machen Sie diverse kleinere und schließlich einen größeren Vorstoß zur Beilegung des Konflikts, der noch einen weiteren Handlungsstrang einschließt, den Ihr Vermieter über Monate verschleppt hat. Sie ergreifen die Initiative und verfassen einen wohlwollenden und freundlichen Brief an Ihren Vermieter, in Ihrem Fall also an Thomas Höhne, argumentieren sachlich darin und bitten um alsbaldige Lösung und Beilegung der Konfliktsituation. Als gewissenhafter und umsichtiger Mensch nennen Sie höflich eine Frist. Der Brief wird zur Kenntnis genommen, Thomas Höhne antwortet Ihnen: "Ich danke Ihnen für Ihren Vorschlag, den wir prüfen werden."
Zwei Wochen vergehen, eine Antwort erhalten Sie nicht. Die gesetzte Frist verstreicht, eine Antwort erhalten Sie auch danach nicht. 
Mit angespannten Nerven und Gefühlen gehen Sie zu Thomas Höhne ins Büro, sprechen ihn erst auf ein anderes Thema und anschließend auf die verstrichene Frist aus dem Brief an und fragen ihn, was er oder die Gemeinde mit diesem Verhalten eigentlich bezwecken möchte, ob es Ziel sei, das Mietverhältnis zu beenden (als hypothetische oder eher unwirkliche Frage). Eiskalt wird Thomas Höhne Ihnen ins Gesicht sagen, dass es so ist.
Sie verlassen das Büro in Alarmbereitschaft und finden 20 Minuten später eine E-Mail von Thomas Höhne in Ihrem Postfach, in Kopie adressiert an Pfarrerin Anne Hensel, Steffi-Margrit Roeder von der Hausverwaltung und Beate Heilmann (Rechtsanwältin). 
Die E-Mail wird mit folgendem Betreff an Sie geschickt:
"Ihre mündliche Anfrage zur Beendigung des Mietverhältnisses"
Sie lesen: "Sehr geehrte Frau N., wenn Ihre Anfrage zur Beendigung des Mietverhältnisses ernst gemeint war [...] bin ich gerne bereit, darüber in aller Ruhe und sachlich mit Ihnen zu sprechen."
Um Fassung ringend antworten Sie Thomas Höhne, dass es schon einer besonderen Abartigkeit im Charakter bedarf, einem anderen Menschen gezielt und vollbewusst den Lebensmittelpunkt (im Übrigen auch Arbeitsmittelpunkt) kaputt machen zu wollen.
In einer weiteren E-Mail wird Thomas Höhne Sie süffisant darüber belehren, dass Sie ihn gerade mit Nazi-Vokabular beleidigt haben sollen, er schreibt Ihnen: "Sehr geehrte Frau N., warum müssen Sie mich mit einem Vokabular beleidigen, das im Nationalsozialismus für Leute verwendet wurde, die dann Opfer des Euthanasie-Programms wurden. [...] Schauen Sie sich doch bitte die Gedenkstätte für die Euthanasieopfer im Dritten Reich an der Philharmonie an [...]."
An diesem Tag und nach dieser für Sie traumatischen Situation, realisieren Sie, dass die Angriffe gegen Sie System haben.
2.) Schikanöses Verhalten wird nicht zwangsläufig situationsbedingt ausgelöst. Wenn Menschen mobben oder sich für Mobbing entscheiden, ziehen sich Verhaltensweisen oder Vorläufer davon oft wie ein roter Faden durch die Biographie. Da Thomas Höhne auch regelmäßig Mitarbeiter/innen der Friedhöfe terrorisiert, lohnt ein Blick in seine berufliche Vergangenheit. Von einer Person, die namentlich und aus Datenschutzgründen nicht genannt wird, erfahren wir, dass Thomas Höhne sich in der Position des 3. Geschäftsführers gerne aushorchend verhalten hat. Er kann sich außerdem gut darstellen, es gibt Unterschiede bzw. Missverhältnisse in der Darstellung gegenüber Höher- und Niedriggestellten. Süffisantes Lachen und der Hang dazu, Leute kleinzuhalten, werden uns mündlich glaubhaft gemacht. Wir notieren alle Aussagen schriftlich unter Berufung auf die jeweiligen Personen. Andere wiederum sind verschwiegen und sagen gar nichts.
3.) Jetzt lohnt ein Sprung zu Reinhard Fischer (ehem. 1. Vorsitzender des Gemeindekirchenrats der Luisen-Kirchengemeinde), der (nehmen wir an) Strafanzeige gegen Sie gestellt hat. Die Gründe werden an dieser Stelle nicht diskutiert. Sie erhalten über Ihre Kanzlei Akteneinsicht und wundern sich über Angaben bzw. Aussagen in der zeugenschaftlichen Äußerung Fischers, die Sie rückwirkend anders in Erinnerung haben und auch mittels Beleg nachweisen können. Damit die Strafverfolgungsbehörden oder beispielsweise das Gericht Sie aber als dreiste, überhebliche und unangenehme Person wahrnehmen, unterstellt man Ihnen, dass Sie in der Vergangenheit Wachschutz für das Gebäude, in dem Sie leben und arbeiten, gefordert haben. Konkret heißt es: "In der Folgezeit forderte sie von der Gemeinde einen Wachschutz für das Gebäude, was die Gemeinde ablehnte. Für die Gemeinde war der Friedhofsverwalter Thomas Höhne Ansprechpartner in dieser Auseinandersetzung."
In Wirklichkeit haben Sie gar nichts gefordert, sondern eine offene Frage in den Raum gestellt, in einer Situation der konkreten Bedrohung für Sie durch einen unbekannten Mann am Haus. Dieser Mann hielt sich lange nach der offiziellen Schließzeit auf dem Friedhofsgelände auf und klingelte plötzlich spät abends Sturm bei Ihnen am Haus. Er verlangte die Toröffnung und nach draußen gelassen zu werden. Weil Sie Angst hatten und sich nicht anders zu helfen wussten, rufen Sie die Polizei. Die Situation wird dann am vorderen Haupttor ausgetragen, der Mann wird von der Polizei aufgefordert, über den Zaun zu klettern. Er ist stark alkoholisiert, eine Überprüfung der Personalien ergibt, dass es es sich um einen aktenkundigen Stalker handeln soll. Darüberhinaus wäre er Grabhalter auf dem Friedhof. In der Folgezeit fallen Ihnen 2 x kleine Unregelmäßigkeiten am Haus auf, die Sie irritieren. Sie fragen sich, ob jemand nachts am Haus gewesen sein könnte und bitten den Vermieter um Hilfe. Ergebnisoffen äußern Sie eine grobe Idee (z.B. das Haus einen Monat lang zu nächtlicher Stunde zu sichern und den fremden Mann einzuschüchtern, sollte er noch einmal bei Ihnen Sturm klingeln wollen oder Zeichen hinterlegen) und stellen eine Frage in den Raum, die jederzeit sachlich mit einem freundlichen Nein hätte beantwortet werden können. Nicht mehr und nicht weniger. 
Und das ist genau der Punkt: Informationen werden bewusst falsch und verzerrt wieder- und weitergegeben. Durch diese und ähnliche, wiederkehrende Prozesse rückt Thomas Höhne Ihre Person absichtlich in schlechtes Licht und vergiftet sein Umfeld nachhaltig mit Lügen und Unwahrheiten. Legitimiert, geschützt und gefördert von Pfarrerin Anne Hensel, die mitverantwortlich ist.
Am 25. August 2019 suchen Sie Reinhard Fischer zu Klärungszwecken in der Luisenkirche auf. Begleitet von einem Freund, der als Mediator auftreten und dabei helfen soll, die verfahrene Situation aufzuklären. In seinem nachstehenden Bericht (aber bereits vorher für ihn sichtbar) hält Ihr Begleiter schriftlich fest: "Thomas Höhne ist derjenige, der anmaßend, selbstgerecht und selbstherrlich lügenderweise Fakten inkorrekt wiedergegeben und diese an Herrn Fischer, an andere Gemeindemitglieder und an die Anwältin Frau Beate Heilmann weitergegeben hat."
Dieses toxische und schikanöse Verhalten ist Schuld daran, dass Herr Fischer jetzt ein konkretes Problem hat. Abgesehen davon, dass Reinhard Fischer möglicherweise gleich mehrere selbstproduzierte Probleme hat, die vermeidbar gewesen wären, hätte er seinen gesunden Menschenverstand eingesetzt.
Das Gleiche gilt für Beate Heilmann, die im Modus Operandi u.a. dadurch aktenkundig bei uns wird, dass sie einem Fahrradkurier ein mehr als ungewöhnliches Briefing gegeben hat, z.B. dass dieser in keinem Fall ein Haus betreten soll. Welchen Grund hatte Beate Heilmann für dieses Briefing? Wir wissen es.
Thomas Höhne und Anne Hensel, die methodenreich, langfristig und mit unmenschlicher Zerstörungswucht Mobbing und Schikane betreiben, und die damit absichtlich Existenzen vernichten wollen, nehmen bewusst in Kauf, dass schutzbedürftige Menschen krank werden und gesundheitliche Schäden erleiden.
Dr. Holger Wyrwa: "Von Mobbing betroffen zu sein bedeutet, mit zum Teil brutalster psychischer Gewalt konfrontiert zu werden – etwas, was für viele Menschen in unserer >>zivilisierten<< Welt kaum vorstellbar ist.
Jeder Mensch hat ein Anrecht darauf, in seinem Zuhause, also dem fragilsten Ort seiner Existenz, in Ruhe gelassen zu werden. 
Wer dieses Anrecht infrage stellt, es absichtlich stört oder angreift, und im umfassenden Maße in die höchstpersönliche Sphäre anderer Menschen eingreift, hat für sein unethisches Verhalten alle Konsequenzen zu tragen.
Berlin, am 13.02.2021

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