„Herr, erbarme dich!“
Worüber denn?
Da gibt es einiges.
Erzähl mal....
- Willkürliche, kalkulierte Eingriffe in die Privatsphäre von Mietern
- Gezielte Angriffe auf die Psyche, die destabilisierend wirken sollen
- Anbringen von Unwahrheiten und falschen Tatsachen
- Behauptungen wider besseres Wissen
- Rechtsbrüchigkeit
- Keine Wertschätzung für außergewöhnliches Engagement auf d. Friedhof
- Totstellen und Ignoranz in der Kommunikation
- Verweigerung der Zustimmung zur Untervermietung
- Keine Schadensregulierung aus verweigerter Untervermietung
- Ausbleibende oder zeitlich stark verzögerte Instandsetzungsarbeiten
- Verletzung von Verkehrssicherungspflichten
- Nichtbeachten oder schuldhaftes Verstreichenlassen von Fristen
- Kontakt auf private E-Mail Adressen trotz Aufforderung zur Unterlassung​​​​​​​
- [Dieser Inhalt durchläuft gerade gerichtliche Prüfung, bitte kehren Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück]
- Grundlose und unbegründete Abmahnungen; Androhungen von Kündigungen
- Unbegründete Aufforderung zur Räumung von Lagerräumen
- Missachten des Mietendeckels; Einkassieren einer höheren, unzulässigen Miete
- Umgehen bzw. Ignorieren des nach § 226 BGB gültigen Schikaneverbots
Das schöne Bild, das die Luisen-Kirchengemeinde nach außen abgibt, hat mit der Realität so gut wie nichts zu tun. Gottesdienste sind eine Inszenierung, ein eng gefasstes Zeitfenster aus Moral und Predigt. Die Pfarrerinnen Anne Hensel und Anne Ellmann schlüpfen unter dunklen Roben in Rollen, die den Menschen, die ihnen zuhören, Segen, Friede, Hoffnung schenken sollen. Mit Stimmen, die schön klingen. Worten, die heilig sind. Außerhalb der Roben aber geben sich die Pfarrerinnen ganz und gar unchristlich. Anne Hensel hat als geschäftsführende Pfarrerin die obige Liste zu verantworten. Anne Ellmann sieht man am Totensonntag über die Friedhöfe gehen, verborgen hinter einer Maske. Grüßen kann (will) sie nicht. Eine armselige Bilanz, die das Thema Gottesdienst wie eine große Unehrlichkeit wirken lässt. 
Die Luisen-Kirchengemeinde bewirtschaftet in Berlin insgesamt drei Friedhöfe sowie größere Kirchen und Kapellen. Luise 1, der kleinste Friedhof, bekommt am Totensonntag ein eigenes kleines Programm. Wie viele Besucher dem Angebot auf Luise 1 folgen, ist uns nicht bekannt. Jedenfalls wechselt die Blaskapelle von Friedhof zu Friedhof. Luise 2 ist die letzte Station, eine Andacht zum Totensonntag gibt es nicht. Angeblich wegen Krankheit. Oder ist das Marketing der Kirche nicht optimal? Im vergangenen Jahr konnte man die Zahl derer, die gekommen sind an zwei Händen abzählen, wenn überhaupt. Auf dem größten Friedhof, Luise 3, folgen am Totensonntag 2020 vielleicht 10 Personen der Einladung der Kirche. Die Kapelle würde deutlich mehr Menschen fassen können. Das ist traurig zu sehen, denn Kapellen und Kirchen sind gutherzige Gebäude. Aber wenn die Eigentümer bzw. Betreiber der Gebäude es eher nicht sind, ist das Gemäuer automatisch machtlos. Verhalten formt Aura. Die Aura entscheidet über Anziehung oder Ablehnung.
Kann man sich nicht ausdenken!
Quelle: Luisenkirche.de
Wundert es, dass den Landeskirchen ungebremst die Mitglieder davonlaufen?
Die beiden Ratsvorsitzenden der Evangelischen und Katholischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm und Georg Bätzing, sollen gewahr darüber werden, dass diese in ihren Roben nicht wie verkleidete Schaufensterpuppen mit dem Charme einer Zwiebel wirken. Denn das, was gepredigt wird, nehmen Menschen in ihre Herzen. Der Wille Gottes besteht nicht darin, dass wir Gift und Untreue in unsere Herzen nehmen.
Gottesdienst am 15.11.2020 aus der Luisenkirche, Berlin-Charlottenburg
Pfarrerin Anne Hensel
Kyrie eleison.

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