Im Gartenzwergausschuss der Luisen-Kirchengemeinde dürfte der innere Gram kalkhaltiger geworden sein, denn Beate Heilmann hat noch im Monat Oktober 2020 das Weite gesucht und die Rechtsberatung für ihre ehemalige Mandantin eingestellt. Über die genauen Motive bzw. Gründe ist nichts bekannt, aber wer möchte schon "Kunden" haben, deren antisoziales Verhalten negative Auswirkungen auf die eigene juristische Reputation hat.
Wir sind gleichzeitig traurig und erleichtert über das Ausscheiden von Beate Heilmann. Erstens hat sie nun mehr Zeit für das Pflegen unkonventioneller, aus Mooskugeln wachsender Bäume. Zweitens wird das Universum ihr für das Loslassen einer moralisch unattraktiven Mandantin mindestens 1-3 höherwertige Mandate bringen. 
Immerhin hat die Luisen-Kirchengemeinde unter Heilmanns Ägide noch zu etwas Anstand und Wahrheitsgehalt gefunden, denn wie bereits hellgesehen wurden falsche Angaben über das exakte Alter der Liegenschaft gemacht. In einem ersten Schreiben war vom Baujahr 1960 die Rede. Mit Nachdruck konnte eine Aktualisierung bewirkt werden. Plötzlich sollte das Baujahr aber um ca. 1860 gelegen haben, was schon bemerkenswert ist, denn demnach wurde die große Kapelle an das Siedlungshaus gebaut und nicht umgekehrt. Mit noch mehr Nachdruck hat die Luisen-Kirchengemeinde schließlich das Baujahr 1936 per offiziellem Schreiben bestätigt.
Wir wünschen Beate Heilmann von Herzen alles Gute.

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