Ein neuer Schmalspurversuch, Mobbing und Schikane vorbildhaft und blumenzwiebelartig in das Wertesystem der Luisen-Kirchengemeinde zu verpflanzen, kam am 14.12.2020 von Thomas Höhne (Kirchhofsverwalter, Landschaftsarchitekt und freischaffender Mobber), in enger Kooperation mit Hochwürden und Hausarchitekt Martin Hoffmann. 
Quelle: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Quelle: Mondholzbau.com
Ein kurzer Blick in die Vergangenheit: Martin Hoffmann ist Architekt im "architekturbüro HOFFMANN", damalig als Generalunternehmer mit dem Umbau der Liegenschaft in vollwertigen Wohnraum beauftragt. Legenden besagen, dass bereits jetzt geprüft werden soll, ob Hochwürden Hoffmann in dieser Zeit möglicherweise am Freibausyndrom erkrankt war.
In einer mit ihm zuletzt geführten Konversation, in der u.a. auf bauliche Mängel zurück verwiesen wurde, die bereits im Oktober 2018 bei ihm angezeigt waren, stellte Martin Hoffmann kürzlich fest: 
"Ich bin weit davon entfernt, mit Ihnen zu streiten. Ich gebe Ihnen vollumfänglich Recht, das es sehr ärgerlich ist, wenn ein Haus nicht so funktioniert, wie es soll, das ist ärgerlich und macht Mühe, Sorgen und schlechte Laune."
Da die Mängelbehebung (z.B. bei der Heizungsanlage) in vergleichbaren Fällen auch direkt über die verwaltungsnahen Dienstleister (Terminierung via Mietpartei, Abrechnung im Anschluss mit der Hausverwaltung) funktioniert hat, wurde Martin Hoffmann nach Bekanntwerden eines Defekts an der Elektrik zunächst persönlich informiert. Der Defekt bestand bereits zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes, konnte aber von der mietenden Partei erst später festgestellt werden. Im Erdgeschoss war ein Teil der Decke nicht mit Strom versorgt, folglich funktionierten angebrachte Lampen oder Leuchter nicht. Damals mussten erst einmal zwei E-Mails abgesetzt werden, bevor es bei Martin Hoffmann überhaupt zu einer Reaktion kam. Zusammengefasst verharrte Hoffmann auf dem Standpunkt:
"Klar interessiert mich das Gebäude und was wir gemacht haben, aber es ist wie bei einem Musikfestival, wenn das Konzert aus ist, wird abgebaut und es geht weiter…"
"Der Vergleich ist mir schon klar und sehe ich genauso.
Ob der Deckenstrom jemals funktioniert hat oder nicht ist aber keine beiläufige Frage, ohne Technik geht auch dem besten Konzert die Puste aus."
Da es aufgrund dieser Einstellung zu keiner Bearbeitung kam, musste mit eigenen Dienstleistern eine Interimslösung geschaffen werden; auf den Kosten dafür sind wir bis dato sitzengeblieben, da sich weder die Hausverwaltung noch der Hausarchitekt erkenntlich zeigen wollten. 
Ein weiteres Problem besteht im ableitenden Rohrsystems unter der Nasszelle im Untergeschoss. Dort gibt es baulich eingerichtet eine unnatürliche Senke, die wiederum mit den begrenzten Möglichkeiten des Gefälles zusammenhängt. Trotzdem ein Zustand, den man als mietende Partei nicht bestellt hat und demzufolge auch nicht dulden muss. Man kann sich aber bestmöglich damit arrangieren. Da im Vorfeld niemand von uns über dieses bauliche Problem informiert wurde, konnte der Weg zur Lösung nur selbst erforscht werden. In kürzen Abständen mussten Dienstleister ausrücken, die ihre Kameraausrüstung in das Rohrsystem führten und die Senke somit lokalisierten. Auch auf diesen Kosten sind wir sitzengeblieben, weder die Hausverwaltung noch der Hausarchitekt fühlen sich bis dato für eine Begradigung dieser Umstände, geschweige denn für einen fairen Kostenausgleich verantwortlich. Gestellte Rechnungen an die Hausverwaltung bleiben in Gänze unbeantwortet. Mieterschutzvereine und Rechtsanwälte werden konsequent ignoriert. Martin Hoffmann, der alternativ zur Zahlung aufgefordert wurde, weist jede Verantwortung von sich:
"Ihren Brief, den Sie mir heute gesendet haben, habe ich nicht verstanden und das Ansinnen für etwas eine Rechnung zu stellen auch nicht!"
"Die zentrale Frage lautet ja, ob Sie genauso lethargisch und abweisend reagieren würden, wenn jemand anderes (z.B. der Verwalter) in der Liegenschaft leben würde oder vielleicht sogar Sie selbst. Ich nehme an nicht. Wenn der eigene Hintern oder der Hintern derer, von denen man gefüttert wird, betroffen ist, geht auf einmal alles viel schneller. Komisch, oder?
Da ich das Geld für sämtliche Fehlarbeiten Ihrerseits bereits vorstrecken musste, ist es unverständlich, weswegen Sie dafür nicht aufkommen wollen. Einen guten Umgang kann ich hieraus nicht ablesen. Warum soll ich auf Kosten sitzen bleiben für etwas, das Sie zu verantworten haben? Ich finde Ihr Verhalten bzw. Ihre Haltung diesbezüglich schlichtweg armselig. Wie Sie ja wissen, trifft man sich immer 2 x im Leben und dann werden Sie sie wünschen, Verantwortung für die Dinge übernommen zu haben, die Ihnen entglitten sind. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen kann ich kein gutes Haar an Ihnen lassen. Karma und das Universum werden sich bald bei Ihnen zurückmelden."
"Ich habe für Ihre Sache keine Zeit."
Ein weiterer Defekt befasst sich mit dem partiellen Leuchtenausfall an der Bewegungsmeldeanlage, der bereits im Oktober 2020 bei der Haus- sowie Kirchhofsverwaltung angezeigt wurde. Da die Leuchte u.a. auch die Zuwegung des Hauses illuminiert und Licht auf den Gehweg des Friedhofes wirft, ist ein sofortiges Beheben des Defekts allein schon aus Verkehrssicherungsgründen bzw. Pflichten unverzichtbar.
Am Montag, 14.12.2020, schaltet sich Thomas Höhne dazu, seine E-Mail kommt dort an, wo sie hingehört: Im Onlinemüll. Der guten Ordnung wegen überfliegen wir die Nachricht trotzdem. Wenn jemand etwas auf dem Herzen hat, soll er oder sie sich schließlich in angemessener und lösungsorientierter Form mitteilen dürfen. 
Der Betreff seiner E-Mail platzt reißerisch aus kriminalistischen Nähten:

Bedrohung von Architekt Martin Hoffmann
​​​​​​​
In der Hoffnung, dass auch andere seine Ansicht teilen, wird die Mitarbeiterin der Hausverwaltung Steffi-Margrit Roeder (Kirchliches Verwaltungsamt Berlin Mitte-West) ankopiert, sowie Hochwürden Architekt Martin Hoffmann selbst, der bei dieser E-Mail sofort hätte einschreiten und den Vorwürfen widersprechen müssen. Dagegen unternommen hat er nichts, weil: 
Dit is ja Bedrohung in Reinform, Bedrohung is dit, sieht dit denn keener??????? Haaaaalloooooooo BEDROHUNG IS DIT, BEDROHUNG VON ARCHITEKT HOFFMANN. Der Arme. Wird aufgrund der bösen Karmaallianz über seinem Kopf ab jetzt nur noch mäßig schlafen können.
Spannend finden wir auch die Auffassung des Kirchhofsverwalters über die Instandsetzung der Bewegungsmeldeanlage:
"Wir haben schnellstmöglich den Mangel durch unseren Betriebshandwerker beseitigt."
In der Realität hat es sich aber nachweislich wie folgt ereignet:
1.) 
Am 09.10. wurden der Kirchhofsverwalter und Frau Roeder per E-Mail auf die Netzwerkleitung und den Mangel an der Bewegungsmeldeanlage aufmerksam gemacht, eine Reaktion gab es nicht
2.) 
Am 22.10. hat sich Architekt Hoffmann eingeschaltet (wir dürfen nicht vergessen, dass dieser im Dezember 2018 davon ausging, dass das Konzert für ihn hier vorbei sei; die Defekte interessierten ihn nicht mehr)
3.) 
Am 27.10. war Architekt Hoffmann im Haus [vorrangig wegen der defekten Elektrik]
4.) 
Am 10.11. wurde Herr Hoffmann explizit auf den Mangel an der Bewegungsmeldeanlage hingewiesen
5.) 
Am 17.11. schrieb Herr Hoffmann, dass der Mangel in (damalig) dieser Woche bearbeitet wird
6.) 
Am 18.11. fiel ihm ein, dass der Mangel doch erst nach Totensonntag (22.11.) behoben werden kann
7.) 
Am 25.11. musste Rechtsanwalt Hülsmann (der genauso ignoriert wird) per Schreiben u.a. an den Mangel an der Bewegungsmeldeanlage erinnern; eine Reaktion auf sein Schreiben erhielt er nicht
8.) 
Am 27.11. leitete der Kirchhofsverwalter die Behebung des Mangels an, indem er einen zuvorkommenden und charmanten jungen Mann in den Baumarkt schickte, der dann aber leider mit einer falschen Birnensorte bei uns auf dem Friedhof eintraf
9.) 
Wir boten an, ein Multipack der korrekten Birnen anzuschaffen und schickten dem Mitarbeiter einen passenden Bestelllink
10.) 
Am 04.12. schließlich, also ca. 60 Tage nachdem wir den Mangel an der Bewegungsmeldeanlage erstmalig kommuniziert hatten, konnte die Funktionalität der Leuchte festgestellt werden
Auch wenn wir sichtlich "Freude" mit der Verzettelung benannter Parteien haben, so muss in forensischer Exzellenz festgestellt werden, dass Thomas Höhne ein Mietverhältnis zum Ausleben seiner ganz privaten Verachtung und Missgunst gegenüber anderen Personen missbraucht. Deswegen wird er in dieser Rolle von uns als das behandelt, was er ist: Freischaffender Mobber.​​​​​​​

Weiter zu den Artikeln

Back to Top