So heißt die inzwischen umfangreichste Initiative innerhalb sowie zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft. Die Branche ist als eine der ersten zu Beginn der weltweiten Coronapandemie in wirtschaftlich angespannte Verhältnisse gerutscht und wird als eine der letzten wieder herausfinden. Unzählige Menschen sehen ihre Existenz gefährdet und kämpfen täglich mit den Begebenheiten, die eine solche Pandemie im Windschatten trägt. Das Immobilienvermögen beider deutschen Kirchen wird auf rund 200 Mrd. € geschätzt, die Kirche sei als Vermieter beliebt heißt es. Doch dann gibt es Gemeinden, wie die Evangelische Luisen-Kirchengemeinde in Berlin, die vorsätzlich gegen geltendes Recht verstoßen. Um beispielsweise die individuelle Einnahmensituation zu verbessern, ließe sich gemieteter Immobilienraum mittels begründetem und berechtigtem Interesse leicht untervermieten. Die Luisen-Kirchengemeinde ist mit Pfarrerin Hensel allerdings zu der Überzeugung gelangt, dass eine Untervermietung in den von ihr betreuten Objekten generell nicht möglich sei.
Im Fall der diskutierten Luisen-Kirchengemeinde tritt diese als Vermieterin auf, vertreten durch den Kirchhofsverwalter Thomas Höhne sowie das Kirchliche Verwaltungsamt Berlin Mitte-West als Verwalterin. Thomas Höhne, dessen Motivation zur Blockade der Unterstützung und Untervermietung eine ganz eigene sein dürfte, wollte vor ca. 3 Jahren selbst in den Genuss kommen und das Gebäude auf dem Friedhof in Westend mieten. Das Konsistorium sprach sich zu damaliger Zeit jedoch dagegen aus (davon wollen die beiden Pfarrerinnen Anne Hensel und Anne Ellmann heute nichts mehr wissen) und setzte die Miete entsprechend hoch an. 
Selbst simpelste Anfragen wie die nach dem Alter bzw. Baujahr des Gebäudes bleiben unbeantwortet. Fristen werden übergangen oder finden keine Beachtung. Bei der Verwaltungsangestellten Böttcher, die u.a. von "Untersagung der Untervermietung" spricht, läuft das Kalendarium also offensichtlich in die entgegengesetzte Richtung. Die beiden Verwaltungsvorstände Christina Zubrytzki und Martin Wittenberg sehen bei allem zu und unternehmen nichts.
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MOBBING ist und bleibt das Thema. 
Wer sich mit persönlichen Worten an die Evangelische Luisen-Kirchengemeinde wenden möchte, kann dies hierüber vereinfacht tun, die Kontaktdaten haben wir zusammengefasst:

Evangelische Luisen-Kirchengemeinde
Pfarrerinnen Anne Hensel und Anne Ellmann,
Vorsitzende des Gemeindekirchenrats Katja Malsch
Gierkeplatz 4
10585 Berlin
Telefon: 030 / 341 90 61
E-Mail: info@luisenkirche.de

Kirchhofsverwaltung
Thomas Höhne als Kirchhofsverwalter
Fürstenbrunner Weg 37 –67
14059 Berlin
Telefon: 030 / 30 22 047
E-Mail: mail@luisenkirchhoefe.com

Kirchliches Verwaltungsamt Berlin Mitte-West
Als Verwalterin
Karolingerplatz 6/6a
14052 Berlin
Telefon: 030 / 69 75 38
E-Mail: info@kva-bmw.de
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Landeskirche
Georgenkirchstraße 69/70
10249 Berlin
Telefon: 030 / 24 34 40
E-Mail: info@ekbo.de

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